c.im is one of the many independent Mastodon servers you can use to participate in the fediverse.
C.IM is a general, mainly English-speaking Mastodon instance.

Server stats:

2.8K
active users

#gentrifizierung

0 posts0 participants0 posts today

SEZ für alle

Anlässlich des 44. Jahrestages des Sport- und Erholungszentrum Berlin (SEZ) hat die #Bürgerinitiative „SEZ für alle!“ am 22. März 2025 zu einem Fest eingeladen. Ihre Forderung: „Macht das SEZ wieder auf!“

Die Bürgerinitiative fordert ein 5-jähriges Abriss-#Moratorium, um in dieser Zeit einen vernünftigen Planungsprozess mit #Machbarkeitsstudien, #Ideenwettbewerb und echter #Bürgerbeteiligung zur städtebaulichen Zukunft des Areals nachzuholen. Während der Zeit der Entscheidungsfindung zur Zukunft des #SEZ sollen Zwischennutzungen wieder ermöglicht werden, um das ikonische Gebäude vor Verfall zu schützen.

Kurzfristig fordert die Bürgerinitiative, öffentliche Begehungen des Gebäudes zu ermöglichen.

Mehr Informationen im Blog.

SEZ für alle

Anlässlich des 44. Jahrestages des Sport- und Erholungszentrum Berlin (SEZ) hat die #Bürgerinitiative „SEZ für alle!“ am 22. März 2025 zu einem Fest eingeladen. Ihre Forderung: „Macht das SEZ wieder auf!“

Die Bürgerinitiative fordert ein 5-jähriges Abriss-#Moratorium, um in dieser Zeit einen vernünftigen Planungsprozess mit #Machbarkeitsstudien, #Ideenwettbewerb und echter #Bürgerbeteiligung zur städtebaulichen Zukunft des Areals nachzuholen. Während der Zeit der Entscheidungsfindung zur Zukunft des #SEZ sollen Zwischennutzungen wieder ermöglicht werden, um das ikonische Gebäude vor Verfall zu schützen.

Kurzfristig fordert die Bürgerinitiative, öffentliche Begehungen des Gebäudes zu ermöglichen.

Mehr Informationen.

Warum das Londoner Traditionsessen "Pie and Mash" bedroht ist

"Pie and Mash" ist seit viktorianischer Zeit das traditionelle Essen der Arbeiterklasse im Osten Londons. Doch wo Fabriketagen als Luxusappartements verkauft werden, ist diese Tradition bedroht. Von C. Prössl.

➡️ tagesschau.de/wirtschaft/weltw

tagesschau.de · Warum das Londoner Traditionsessen "Pie and Mash" bedroht istBy Christoph Prössl

Der Görli bleibt auf!

Hunderte Menschen demonstrierten am 1. März 2025 erneut gegen eine Umzäunung und nächtliche Schließung des Görlitzer Parks durch #Kreuzberg. Sie forderten soziale Lösungen für soziale #Probleme und keine Symbolpolitik.

Die schwarz-rote R#egierung unter Kai #Wegner plant im Sommer den Bau eines Zaunes, um den Park nachts zu schließen. Trotz angespannter #Haushaltslage sollen für Zaun und Beleuchtung fast zwei Millionen Euro ausgegeben werden. Die Durchsetzung und #Bewachung wird ca. weitere 800.000€ pro Jahr kosten. Viele Menschen haben #Widerstand angekündigt, wenn der Zaun gebaut werden soll. So wurde auf der Demo symbolisch ein Zaun zersägt und der Park wurde mit einer Pappmauer und menschlichen Drehkreuzen versperrt

"Das war heute erst der Auftakt für einen heißen Protest-Sommer, wenn die Bauarbeiten im Juni wirklich starten sollten!"
(Görli zaunfrei)

Mehr dazu

"Copwatch" Leipzig war auf Einladung der Kampagne #Osnabrückfüralle am 26.02.2025 zu einem Praxisvortrag in #Osnabrück. Auch in #Leipzig gab es eine #Waffenverbotszone aber keine #Alkoholverbotszone.
Was kann Osnabrück von Leipzig lernen?
Nach dem Vortrag gab es eine Diskussions- Inforunde des breit gefächerten Publikum.

Danke für die interessanten Einblicke!

copwatchleipzig.org/

osnabrueckfueralle.de/

#Rassismus #Gentrifizierung

Raus aus dem Ghetto-Plan

#Dänemark​s Re­gie­rung will bis 2030 ein Land ohne so­ge­nann­te Par­al­lel­ge­sell­schaf­ten sein. Wo viele „nicht-west­li­che“ Menschen leben, werden Woh­nun­gen ab­ge­ris­sen oder an In­ves­to­ren verkauft. Im Ko­pen­ha­ge­ner Viertel #Mjølnerparken kämpfen die Leute für ihr Zuhause

Aus Kopenhagen #YannicWalter

taz.de/!6069639

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH · Raus aus dem Ghetto-PlanDänemarks Regierung will bis 2030 ein Land ohne sogenannte Parallelgesellschaften sein. Wo viele „nicht-westliche“ Menschen leben, werden Wohnungen abgerissen oder an Investoren verkauft. Im Kopenhagener Viertel Mjølnerparken kämpfen die Leute für ihr Zuhause

„Berliner Leben eben“

Streifzüge durch das Berlin der 1970er bis 1990er Jahre Ich erzähle von 40 Jahren #Berlin und von Menschen unterwegs in der Stadt – die Atmosphäre Berlins vermischt mit meinem #Lebensgefühl von damals. Die Straßen Berlins waren meine Bühne, die ich – sozusagen im Vorübergehen – immer wieder mit meiner #Kamera betrete. Es sind flüchtige Wahrnehmungen, Momentaufnahmen von dem, was ich als festhaltenswert empfunden habe. Viele hundert #Fotos sind dabei entstanden, von denen ich hier nur einige aus den #70er bis #90er Jahren zeigen möchte.

Ich suchte nicht nach Glanz und Gloria oder dem Gestriegelten und Gebügelten. Nicht nachdem was Touristen hier meist zu sehen bekommen. Ich wollte den Alltag und die flüchtigen Momente festhalten. Das damalige „Jetzt“ – das gelebte Berliner Leben eben.

Berlin war bis in die späten 80er Jahre eine geteilte Stadt – eine Insel mit #Sonderstatus. Das #Westberlin der 1970er und 80er Jahre- noch immer unter# Besatzung der West-Allierten- war eine Insel eingemauert zwischen #DDR und #undesrepublik. Ein Hort der Freiheit und des trotzigen Widerstands. Vielfältig, vital und kreativ. Ein #Experimentierfeld für alternative #Lebensformen und wildes Leben ohne bürgerliche Zwänge.

Ab 1990 nach der #Wende dann die Zeit des Umbruchs und des Zusammenwachsens. In dieser Zeit bin ich nur 1x im Jahr für ein paar Wochen fotografisch durch die Straßen Berlins gestreift, vorwiegend in den östlichen Teilen der Stadt, die für mich ja völlig neu waren. 1992 kam ich zurück nach Berlin und nahm meine regelmäßigen #Streifzüge in den Straßen von Berlin wieder auf. Die Stadt hatte sich sehr verändert.

– Monika v. Wegerer –

Mehr dazu

„Berliner Leben eben“

Streifzüge durch das Berlin der 1970er bis 1990er Jahre Ich erzähle von 40 Jahren #Berlin und von Menschen unterwegs in der Stadt – die Atmosphäre Berlins vermischt mit meinem #Lebensgefühl von damals. Die Straßen Berlins waren meine Bühne, die ich – sozusagen im Vorübergehen – immer wieder mit meiner #Kamera betrete. Es sind flüchtige Wahrnehmungen, Momentaufnahmen von dem, was ich als festhaltenswert empfunden habe. Viele hundert #Fotos sind dabei entstanden, von denen ich hier nur einige aus den #70er bis #90er Jahren zeigen möchte.

Ich suchte nicht nach Glanz und Gloria oder dem Gestriegelten und Gebügelten. Nicht nachdem was Touristen hier meist zu sehen bekommen. Ich wollte den Alltag und die flüchtigen Momente festhalten. Das damalige „Jetzt“ – das gelebte Berliner Leben eben.

Berlin war bis in die späten 80er Jahre eine geteilte Stadt – eine Insel mit #Sonderstatus. Das #Westberlin der 1970er und 80er Jahre- noch immer unter# Besatzung der West-Allierten- war eine Insel eingemauert zwischen #DDR und #undesrepublik. Ein Hort der Freiheit und des trotzigen Widerstands. Vielfältig, vital und kreativ. Ein #Experimentierfeld für alternative #Lebensformen und wildes Leben ohne bürgerliche Zwänge.

Ab 1990 nach der #Wende dann die Zeit des Umbruchs und des Zusammenwachsens. In dieser Zeit bin ich nur 1x im Jahr für ein paar Wochen fotografisch durch die Straßen Berlins gestreift, vorwiegend in den östlichen Teilen der Stadt, die für mich ja völlig neu waren. 1992 kam ich zurück nach Berlin und nahm meine regelmäßigen #Streifzüge in den Straßen von Berlin wieder auf. Die Stadt hatte sich sehr verändert.

– Monika v. Wegerer –

Am ehemaligen Südbahnhof in #Darmstadt passiert etwas … von der #DB einst für einen Spottpreis an #Investoren verscherbelt, war er jahrzehntelang als Spekulationsobjekt dem Verfall überlassen. Nun wird dort gebaut. Von den Arbeiten an dem denkmalgeschütztem Gebäude weiß die Stadt aber nichts:

postsiedlung.de/blog/2025/01/1